Mittwochsgruppe

Jules Vernes - In 80 Tagen um die Welt - Artemis Schauspielstudio München
Jules Vernes - In 80 Tagen um die Welt (2012)


Die Theatergruppe am Mittwoch mit Marlene Beck

Sie wollen auf den Brettern stehen - von denen man sagt sie bedeuten die Welt?
Wunderbar! Wir sind an Ihrer Seite!

 

 

 


Unsere Gruppe besteht aus ausgebildeten SchauspielerInnen, solchen die es werden wollen
und engagierten Laien, unter der Leitung von Marlene Beck.
Gemeinsam ist uns die Liebe und Begeisterung für Schauspiel und Theater.

Im Augenblick suchen wir noch 2 Männer, die ebenfalls Spaß am Schauspiel und Lust auf das aktuelle Projekt "Michael Kohlhaas" haben.

Sie passen dann zu uns:

  • Wenn sie Lust haben Körper und Stimme zu trainieren.
  • Wenn sie bereit sind, sich auf einen spannenden und kreativen Prozess einzulassen.
  • Theaterarbeit ist Teamarbeit – d.h. jeder ist, nach seinen Möglichkeiten, aufgefordert sich aktiv einzubringen.
  • Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Kritikfähigkeit sind Grundvoraussetzungen für einen gelungenen Probenprozess.

Das finden sie u.a. bei uns:

  • Eine Gruppe hochambitionierter Spieler und Spielerinnen, die bereit sind, sich mit Leidenschaft für das aktuelle Projekt zu engagieren.
  • Professionelle Arbeit an Regie, Textarbeit, Körper und Stimme.
  • Eine anregende Auseinandersetzung mit einem spannenden Thema/ Theaterstück.
  • Inspirierende Probenabende mit Übungen für Ausstrahlung, Beweglichkeit, stimmliche Ausdruckskraft, Improvisation, Entwicklung der Rolle, Textarbeit und darstellerische Wandlungsfähigkeit.
  • Aufführungen vor Publikum.

Michael Kohlhaas - Was ist überhaupt Gerechtigkeit?Unser aktuelles Projekt „MICHAEL KOHLHAAS“
startet im Juni 2018 – die Aufführungen werden im April 2019 sein.

In unserem aktuellen Projekt beschäftigen wir uns mit der Frage nach Gerechtigkeit.
Dazu haben wir und als Textgrundlage die Novelle von „Michael Kohlhaas“ ausgesucht.
Es ist eine Geschichte, in der es inhaltlich vor allem um die Frage von  Recht und Unrecht geht. Was aber versteht man heute unter diesen Begriffen?
Und können wir die Geschichte vom Michael Kohlhaas in die heutige Zeit übertragen?
Und was ist Gerechtigkeit überhaupt?



Dazu ein Beispiel:
3 Kinder haben 1 Flöte.
Welches der Kinder soll die Flöte besitzen dürfen?
Das Kind das Flöte spielen kann.
Das Kind das arm ist und gar nichts anderes zum spielen besitzt.
Oder das Kind das die Flöte gebastelt und gebaut hat.

Auch die Frage nach Schuld und Unschuld wird uns begleiten:
„Das Handeln von Menschen wird – abhängig von der Perspektive – unterschiedlich eingeschätzt. Wenn wir selbst etwas tun, so meinen wir zumeist, dass wir sinnvoll auf eine Situation reagieren. Beurteilen wir das Handeln von anderen, so meinen wir zumeist, dass die Ursache in den Absichten oder im Charakter des anderen begründet ist.“
Ralf Kellermann „Sympathielenkung: Schuld und Unschuld als Konstruktion“



Haben sie Lust dabei zu sein?
  Mit uns zu proben und zu trainieren, um dann auf der Bühne zu stehen?

Dann schreiben Sie mir doch eine Email unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder rufen mich an:  0151- 546 36 896 (Marlene Beck).

Wir treffen uns Mitwoch abends um 19:30 für ca. 2h.
Kursgebühr auf Anfrage.
Für Alleinerziehende, Studierende o.Ä. sind Preisnachlässe verhandelbar.

Sie möchten etwas über Marlene Beck erfahren? Hier geht´s zur Vita

 


Unsere letzte Produktion mit Vorstellungen am 1., 2. und 3. März 2018 war:

GÖTTER UND GESCHENKE
Theater und Schattenspiel - mit Passagen aus Michael Endes "Ophelias Schattentheater"
Regie: Marlene Beck

Götter und Geschenke - Artemis Schauspielstudio MünchenGötter und Geschenke - Artemis Schauspielstudio MünchenGötter und Geschenke - Artemis Schauspielstudio MünchenGötter und Geschenke - Artemis Schauspielstudio MünchenGötter und Geschenke - Artemis Schauspielstudio München

 


Cluedo - Artemis Schauspielstudio München
Cluedo (2013)

Jedes Jahr spielen wir ein Stück aus einem anderen Genre. Dadurch kann ich in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen und völlig anders sein als im Alltag. Aber ich stelle nicht nur unterschiedliche Rollen dar, ich lerne auch eine Menge z.B. Improvisieren, Stimm- und Körpertraining, Präsenz und Ausstrahlung entwickeln, Ängste überwinden. Das kann ich alles im wirklichen Leben prima gebrauchen. M.L.G