Dienstagsgruppe

Das heißsporne Roessl - Artemis Schauspielstudio München
Außenaufnahmen am Wolfgangsee
für "Das heißsporne Rößl"

 

 
Die Theatergruppe am Dienstag mit Christine Steinhart

 

 

 

 


Die Artemis Theatergruppe am Dienstag präsentiert:

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27. Oktober 2017, 19.30 Uhr
28. Oktober 2017, 19.30 Uhr
29. Oktober 2017, 18.00 Uhr

Artemis Schauspielstudio, Hans-Preißinger-Straße 8, Halle C, 1.OG, München
Reservierung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Eintritt: 13€

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myfairlady rueckseiteMünchen um 1910.
Das Blumenmädchen Elisabeth strebt nach Höherem:
Sie möchte Blumenverkäuferin in einem Laden in München werden.
Jedoch bleibt ihr dies durch ihre gesellschaftliche Stellung und ihren
pfälzischen Dialekt verwehrt. Durch Zufall lernt sie den Sprachforscher
Eduard August Wilhelm von Zitzewitz kennen. Zunächst wenig angetan
von dem Mädchen aus der Gosse, wettet Zitzewitz schließlich mit dem
soeben aus den deutschen Kolonien zurückgekehrten Oberst Konrad
von Kniggering: Von Zitzewitz will die phonetischen Fähigkeiten von
Elisabeth innerhalb weniger Monate so entwickeln, dass er sie als Adelige
ausgeben kann.
Wird das Experiment gelingen und welche Rolle spielt dabei Alfred von
Hügel für die beiden Wissenschaftler? Was becken seine Haushälterin,
seine Mutter und deren Sekretärin in ihrem Frauenverein aus? Was
wollen sie von Frl. Habnix? Und warum tauchen plötzlich die
Verwandten von Elisabeth bei von Zitzewitz auf?
Bei all diesen Fragen erscheinen Frau von Hügel und ihre Tochter Klara
die Einzigen zu sein, die noch Recht und Ordnung in der Zeit des
Prinzregenten Luitpold im Königreich Bayern verfolgen.
Tauchen Sie mit uns ein in die Welt um 1910 in München, in der die
Optimierung begann und das liberale Bayern seinen Zenit überschritt...

 

 


Nächste Theatergruppe:
Termine:
ab Di 13.09.2016
Kosten: 125.- Euro im Monat
Beginn: Jeweils 19:15 Uhr, im ARTEMiS-Schauspielstudio 


Sie möchten etwas über Christine Steinhart erfahren?
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In der Theatergruppe am Dienstag versuchen wir in die Welt eines Autors/einer Autorin, eines Romans oder Theaterstückes ganz hineinzuschlüpfen. Wenn wir einen Autor gewählt haben, beschäftigen wir uns mit all seinen Werken, dem geschichtlichen und privaten Kontext in dem diese Werke entstanden sind, den Zeitgenossen, den Idealen und den Realitäten der jeweiligen Zeit.
Dadurch entstehen die verschiedensten theatralen Projekte, wie "Auf nach Moskau" , ein Ausflug in die Welt von und mit Texten von Anton Cechov, theatralische Verbindungen von Romanen wie mit „Don Quixote“ von Miguel Cervantes und „Arabella, ein weiblicher Don Quixote“ von Charlotte Lenox, Theater-Biopics wie über Oscar Wilde in „Die Zukunft gehört dem Dandy",  Beschäftigung mit einem Genre und einer bestimmten Zeit wie bei „The Art of the Crime or The Crime of the Art“.

"Das Vergangene ist niemals tot, es  ist nicht einmal vergangen." William Faulkner

Was immer entsteht: Am Anfang des ‚Theaterjahres’ spielen wir mit Bildern aus der Zeit, Kostümen, historischen Gegebenheiten, Worten und Sätzen der jeweiligen Autoren und  Zeitgenossen, mit möglichen Gesten und Haltungen aus der historischen Spielzeit bzw. des Genre. Diese spielerischen Erfahrungen geben die Grundlage für die Entwicklung der Figuren.
Dann kommen erst die Szenen und Texte, aus denen das Projekt gewebt wird. Am Ende dieses spiel- und forschungsreichen Prozesses stehen die Aufführungen und die Spannung ob wir das Publikum ebenfalls in diese Welt ‚entführen’ können!
Die Voraussetzungen für diese Arbeit?
Keine, außer der Lust sich (beg)leiten zu lassen in andere Zeiten, Figuren, Handlungen, Köpfe und Körper, Realitäten.


Fürchtegotts Erben - Artemis Schauspielstudio München
Fürchtegotts Erben

"Für mich ist es ein Experiment. Zu sehen, wie ich aus der Sicht dieser Figur durchs Leben gehe, wie sie mich verändert. Sie beeinflusst meine Wahrnehmung, meine Körperhaltung, mein Aussehen, meine Sprache. Dadurch erlebe ich mich auf eine Weise, wie es mir normalerweise in der Gesellschaft nicht möglich wäre. Durch den kreativen Umgang damit eröffnen sich mir wunderbare Freiräume." 
Maria T.